Gestern haben wir einen wunderschönen Spaziergang mit unseren Eseln in den Wald gemacht. Mit dabei waren auch erstmals unsere beiden Schafe Manfred und Becky.
Donnerstag, 18. Februar 2016
Montag, 8. Februar 2016
Kinderfasching mit den Tieren
Wie schon voriges Jahr gab es heuer auch wieder 2 Termine für einen "Kinderfasching mit den Tieren". Beide Termine waren rasch ausgebucht und es waren zwei tolle Nachmittage auch für mich.
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| Unsere Pfauen kamen gleich zur Begrüßung und wurden von den Kindern mit Begeisterung gefüttert |
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| Die Kinder folgen den Hinweisen auf die versteckten Schätze. Der erste Weg führt über den geheimen Waldweg |
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| Der geheime Waldweg führt hinauf zu unseren Ouessantschafen |
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| Die kleinen zutraulichen Schafe wurden von den Kindern gefüttert |
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| Bonney die Hochlandkuh |
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| Der Weg zwischen den Tieren wird mit einer Schatzsuche verkürzt. Insgesamt 5 Kistchen waren versteckt |
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| Die vier Eseln liesen sich beim Fressen nicht stören |
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| Ferdinand, unser Mangalitza Eber ist immer wieder ein Highlight |
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| Auch Moritz, unser zudringliches Lama futterte genüsslich Äpfeln von den Kindern |
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| Dann gabs eine gute Jause: Serbische Bohnensuppe mit Nockerl, Krapfen, Aufstrichbrote, Kinderpunsch und Säfte - Natürlich alles wie immer pflanzlich |
Auch unsere Tiere hatten Spaß mit den Kindern. Ganz am Schluss entstand noch dieses entzückende Video von Manfred und Becky, unseren beiden Flaschenlämmern, die mit den Kindern spielen. Viele wollten gar nicht mehr nach Hause gehen.
Dienstag, 26. Januar 2016
Spaziergang mit Manfred und Becky
Da unsere beiden Schafe mit der Flasche aufgezogen wurden sehen sie mich und meinen Mann als ihre Herde. Das bedeutet das sie uns überallhin folgen und alles neugierig betrachten und beknabbern. Mittlerweile haben sie alle Tiere unseres Hofes kennen gelernt, sie machen meine Futterrunde in die anderen Gehege mit. Zum Glück verstehen sie sich mit allen anderen Bewohner auf Hof-Sonnenweide, nur vor den Pferden, Eseln und Hochlandrindern haben sie noch Respekt (was auch gut so ist).
Heute haben wir sie auf einen Waldspaziergang mitgenommen. Ich habe mit ihnen vorher geübt auf Abruf zu kommen und Becky kann auch dank eines Leckerchens (trockenes Brot) brav an der Leine gehen.
Bin schon neugierig ob ich mal von Jägern angesprochen werde. Von wegen freilaufende Schafe und so.....
Heute haben wir sie auf einen Waldspaziergang mitgenommen. Ich habe mit ihnen vorher geübt auf Abruf zu kommen und Becky kann auch dank eines Leckerchens (trockenes Brot) brav an der Leine gehen.
Bin schon neugierig ob ich mal von Jägern angesprochen werde. Von wegen freilaufende Schafe und so.....
Samstag, 16. Januar 2016
Manfred und Becky entdecken den Hof
Unsere beiden Flaschenlämmer, Manfred und Becky, haben mittlerweile fast alle Tiere des Hofes kennengelernt. Sie kennen kaum Angst, nur vor den Hochlandrindern hatten sie etwas Respekt und sind auf Abstand gegangen. Wegen ihrer Furchtlosigkeit werden sie von den anderen Tieren auch problemlos akzeptiert.
Vor einigen Tagen habe ich ihnen Halsbänder gekauft weil sie auch über den Radweg schon mit mir mitlaufen wenn ich unsere Tiere versorge. Sie benehmen sich ähnlich wie Hunde, nur die Leine mögen sie gar nicht. Da sie sich aber ohnehin an mir orientieren ist das auch nicht wirklich notwendig. Es ist schön zwei so lustige Begleiter zu haben die hüpfend, springend und spielend vor, neben und hinter mir herlaufen.
Vor einigen Tagen habe ich ihnen Halsbänder gekauft weil sie auch über den Radweg schon mit mir mitlaufen wenn ich unsere Tiere versorge. Sie benehmen sich ähnlich wie Hunde, nur die Leine mögen sie gar nicht. Da sie sich aber ohnehin an mir orientieren ist das auch nicht wirklich notwendig. Es ist schön zwei so lustige Begleiter zu haben die hüpfend, springend und spielend vor, neben und hinter mir herlaufen.
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| Die Schweine geben sogar was vom Futter ab |
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| Gegenüber den anderen Schafen sind sie noch ein bisschen schüchtern |
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| Bei den Ouessantschafen fühlten sie sich gleich wohl |
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| Wer bist den du? |
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| Die Hunde kennen die beiden schon sehr gut |
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| Turnen am Lehmofen |
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| Schmuseeinheit mit Schaf und Hund |
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| Bei den Hochlandrindern |
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| Völlig unbeeindruckt von den empörten Gänsen |
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| Das war ein anstrengender Tag! |
Mittwoch, 6. Januar 2016
Becky und Manfred lernen ihre Mitbewohner kennen
Manfred und Becky, unsere beiden Flaschenlämmer sind schon seit einigen Tagen außerhalb ihres Stalls unterwegs. Nach und nach lernen sie auch alle Mitbewohner kennen.
Vor allem Manfred ist ein kleiner "Scheiss-mich-nix". Er hat keine Angst vor den Hunden und auch der große Mangalitza Eber kann ihm keine Furcht einjagen.
Becky, die schon etwas älter ist, probiert v.a. was man alles so fressen kann. Sie knabbert an meinen Haaren, probiert Schnee und auch die Borsten von Ferdinand werden auf Futtertauglichkeit getestet.
Vor allem Manfred ist ein kleiner "Scheiss-mich-nix". Er hat keine Angst vor den Hunden und auch der große Mangalitza Eber kann ihm keine Furcht einjagen.
Becky, die schon etwas älter ist, probiert v.a. was man alles so fressen kann. Sie knabbert an meinen Haaren, probiert Schnee und auch die Borsten von Ferdinand werden auf Futtertauglichkeit getestet.
Montag, 4. Januar 2016
Badewanne für die Gänse
Unsere Gänse und Enten sind nicht besonders erfreut über das kalte Wetter. Vor allem das ihr Teich zugefroren ist, macht ihnen zu schaffen. Deshalb haben die Tiere heute kurzerhand ihr Trinkwasser zweckentfremdet und genießen offensichtlich die "Badewanne"
Montag, 28. Dezember 2015
Samstag, 26. Dezember 2015
Ein typischer Schweinetag
Unsere 4 Schweine, Ferdinand (großer schwalbenbäuchiger Magalitzer Eber) Gloria (grantige alte Großmutter - weiss), Beauty (Minischeinchen) und Charlotte (Hängebauchschweinchen) leben auf Hof-Sonnenweide, ganz ähnlich wie unsere Hunde. Der Unterschied ist, dass die Schweine nicht ins Haus dürfen, was sie aber trotzdem schon ein paar Mal gemacht haben wenn die Türe offenstand.
Im Detail bedeutet es das die Schweine zwar einen großen Verschlag mit Suhle, Hütte und Wäldchen haben, den Großteil des Tages aber frei bei uns herumlaufen. Sie verstehen sich bestens mit den anderen Tieren, lieben es in unserem Eichenwald herumzulaufen oder sich im Kies des Hofes eine Kuhle zu graben um darin zu schlafen.
Schaut Euch so einen typischen Schweinetag mal an:
Im Detail bedeutet es das die Schweine zwar einen großen Verschlag mit Suhle, Hütte und Wäldchen haben, den Großteil des Tages aber frei bei uns herumlaufen. Sie verstehen sich bestens mit den anderen Tieren, lieben es in unserem Eichenwald herumzulaufen oder sich im Kies des Hofes eine Kuhle zu graben um darin zu schlafen.
Schaut Euch so einen typischen Schweinetag mal an:
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| Frühstück muss erwühlt werden. Brot, Äpfel,... werden verteilt |
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| Ferdinand ist furchtbar verfressen und neugierig |
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| Da liegt noch ein Stückchen Apfel |
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| Gloria beim Dösen |
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| Ferdinand macht es sich gemütlich |
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| Sie lieben es in der Sonne zu liegen |
| "Tierische Erlebnisreise" |
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| Müde und glücklich |
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| Suche nach Eicheln |
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| Streifzug über den Hof |
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| Weiter gehts mit der Nahrungssuche |
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| Beauty im Schlammbad |
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| Schweinebad |
Donnerstag, 24. Dezember 2015
Sonntag, 13. Dezember 2015
Eine Weihnachtsgeschichte
Am Tag unserer "4 Jahre Hof-Sonnenweide Adventfeier", also am 13. Dezember begann die Weihnachtsgeschichte von Manfred.
2 Stunden vor Beginn unseres Festes stand Bettina, eine engagierte Tierärztin, vor unserem Tor und fragte ob ich einen Moment Zeit habe. Eigentlich nicht, dachte ich, dann öffnet ich die Gartentüre und sah in ihren Armen Manfred, ein 1 Tag altes Lämmchen. Sämtliche Zeitpläne und Stress waren in dem Moment vergessen. Ein Hund hatte das Muttertier gerissen und der Bauer wollte das Lamm eigentlich auch töten weil er es nicht ohne Mutter aufziehen wollte. Bettina bekam Wind davon und bat ihn, ihr das Schaf zu überlassen. Da sie selbst eher auf Hunde- und Katzen spezialisiert ist und Manfred unter seinesgleichen aufwachsen bzw. leben soll brachte sie ihn zu uns.
Natürlich erklärten wir uns sofort bereit den Kleinen Kerl bei uns aufzuziehen. Wir versuchten ihn zu unseren Krainer Steinschafdamen, Elli und Anka ins Gehege zu geben. Die stießen ihn aber sofort weg. Deshalb baute Andi in windeseile einen Verschlag in unserer Scheune in dem Manfred vorläufig bleiben sollte. Auch brauchte er noch alle 2 Stunden ein Flascherl, da ist es günstig wenn er in der Nähe des Hauses ist.
Manfred schien gesund und munter, allerdings sehr an Menschen orientiert. Er schrie solange bis entweder Andi oder ich zu ihm kamen. Deshalb beschlossen wir so rasch als möglich ein zweites, mutterloses Schaf als Gefährten zu uns zu holen. Ich telefonierte sämtliche Züchter in der Umgebung durch ob sie vielleicht ein Flaschenlämmchen hätten. Fündig wurden wir dann in Oberösterreich. Ein ca. 3 Wochen altes Weibchen das "übriggeblieben" war, sei zu haben. Andi fuhr nach daraufhin nach Satled und holte "Becky" als Ziehschwesterchen zu unserem kleinen Manfred. Die beiden verstehen sich ausgezeichnet und weichen nicht von der Seite des jeweils anderen.
Mittlerweile bekommen die beiden auch nur mehr 3 Mal pro Tag ihr Flascherl und in der Nacht haben wir schon Pause. Manfred ist auch schon über das kritische Alter von 10 Tagen hinweg und erfreut sich bester Gesundheit. Seht Euch einfach die Videos im Blog an.
2 Stunden vor Beginn unseres Festes stand Bettina, eine engagierte Tierärztin, vor unserem Tor und fragte ob ich einen Moment Zeit habe. Eigentlich nicht, dachte ich, dann öffnet ich die Gartentüre und sah in ihren Armen Manfred, ein 1 Tag altes Lämmchen. Sämtliche Zeitpläne und Stress waren in dem Moment vergessen. Ein Hund hatte das Muttertier gerissen und der Bauer wollte das Lamm eigentlich auch töten weil er es nicht ohne Mutter aufziehen wollte. Bettina bekam Wind davon und bat ihn, ihr das Schaf zu überlassen. Da sie selbst eher auf Hunde- und Katzen spezialisiert ist und Manfred unter seinesgleichen aufwachsen bzw. leben soll brachte sie ihn zu uns.
Natürlich erklärten wir uns sofort bereit den Kleinen Kerl bei uns aufzuziehen. Wir versuchten ihn zu unseren Krainer Steinschafdamen, Elli und Anka ins Gehege zu geben. Die stießen ihn aber sofort weg. Deshalb baute Andi in windeseile einen Verschlag in unserer Scheune in dem Manfred vorläufig bleiben sollte. Auch brauchte er noch alle 2 Stunden ein Flascherl, da ist es günstig wenn er in der Nähe des Hauses ist.
Manfred schien gesund und munter, allerdings sehr an Menschen orientiert. Er schrie solange bis entweder Andi oder ich zu ihm kamen. Deshalb beschlossen wir so rasch als möglich ein zweites, mutterloses Schaf als Gefährten zu uns zu holen. Ich telefonierte sämtliche Züchter in der Umgebung durch ob sie vielleicht ein Flaschenlämmchen hätten. Fündig wurden wir dann in Oberösterreich. Ein ca. 3 Wochen altes Weibchen das "übriggeblieben" war, sei zu haben. Andi fuhr nach daraufhin nach Satled und holte "Becky" als Ziehschwesterchen zu unserem kleinen Manfred. Die beiden verstehen sich ausgezeichnet und weichen nicht von der Seite des jeweils anderen.
Mittlerweile bekommen die beiden auch nur mehr 3 Mal pro Tag ihr Flascherl und in der Nacht haben wir schon Pause. Manfred ist auch schon über das kritische Alter von 10 Tagen hinweg und erfreut sich bester Gesundheit. Seht Euch einfach die Videos im Blog an.
Freitag, 13. November 2015
Ein Tag im Leben unserer Lamas
Wie leben die Tiere auf Hof-Sonnenweide und wie verbringen sie ihren Tag. Ich möchte Euch in den nächsten Wochen alle unsere Tiere genauer vorstellen und euch zeigen wie sie ihre Tage auf Hof-Sonnenweide verbringen.
Den Anfang machen Moritz und Luna, unsere Lamas. Die beiden kamen im Sommer 2014 zu uns. Zuvor lebten sie in Miesenbach als Attraktion für die Besucher eines Heurigens. Als dieser dann geschlossen wurde, sollten Moritz und Juna verkauft werden. So kamen die Beiden dann zu uns.
Die Tiere haben sich sehr rasch bei uns eingelebt. Der Charakter ist sehr verschieden. Moritz ist sehr aufdringlich und verfressen, Luna ist eine wahre Schönheit und sehr scheu. Was sie beide nicht mögen, wie fast alle Lamas und auch Alpakas, sind Streicheleinheiten.
Wie so ein typischer Lamatag aussieht, möchte ich euch hier einmal zeigen. Anka und Elli, die beiden Krainer Steinschafe, leben mit Luna und Moritz zusammen und bilden mit den Lamas eine Herde.
Den Anfang machen Moritz und Luna, unsere Lamas. Die beiden kamen im Sommer 2014 zu uns. Zuvor lebten sie in Miesenbach als Attraktion für die Besucher eines Heurigens. Als dieser dann geschlossen wurde, sollten Moritz und Juna verkauft werden. So kamen die Beiden dann zu uns.
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| Luna und Moritz gleich nach der Ankunft |
Die Tiere haben sich sehr rasch bei uns eingelebt. Der Charakter ist sehr verschieden. Moritz ist sehr aufdringlich und verfressen, Luna ist eine wahre Schönheit und sehr scheu. Was sie beide nicht mögen, wie fast alle Lamas und auch Alpakas, sind Streicheleinheiten.
Wie so ein typischer Lamatag aussieht, möchte ich euch hier einmal zeigen. Anka und Elli, die beiden Krainer Steinschafe, leben mit Luna und Moritz zusammen und bilden mit den Lamas eine Herde.
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| Moritz und seine Herde warteten ungeduldig auf ihr Frühstück |
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| Als besonderes Leckerchen gibts immer auch ein paar Scheiben hartes Brot, das lieben die Tiere ganz besonders |
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| Das Brot ist verfüttert, Moritz sieht nach was es sonst noch gibt und ob das Heu die richtige Qualität hat. Lamas sind da sehr heikel. |
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| Das Heu wird auf zwei Raufen verteilt, dann wird gefuttert. Ich störe gerade mit den Fotos die ich mache. |
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| Elli, unser Schmuseschaf |
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| Nach dem Frühstück wird auf dem Lamastrand, eigentlich mein Reitplatz den ich kaum mehr benutze, das Heu gemütlich wiedergekäuert. |
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| Wenn keine Besucher am Hof sind lasse ich Türen der Gehege offen sodass sich die Tiere frei bewegen können. Obwohl etwas scheu sind die Lamas und Schafe doch sehr neugierig und kommen bald heraus. |
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| Besonders lieben sie den Wald hinter unserem Haus wo sie genüsslich die letzten Blätter von den Bäumen futtern. |
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| Unsere schöne Luna fügt sich mit ihrem brauen Fell wunderschön in den Herbstwald ein |
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| Im Hof versucht Moritz an die Blätter vom Apfelbaum heranzukommen. Mit Erfolg wie man sieht |
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| Meist geht die Herde, wenn sie genug gefressen hat wieder zurück ins Gehege wo wieder eine volle Heuraufe auf sie wartet |
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